Veröffentlichungen

Exzellente Absicherung von Kunst

Mehrwerte der Fine Art Business Partner für Sie

"Ich kann nichts dafür, dass meine Bilder sich nicht verkaufen lassen. Aber es wird die Zeit kommen, da die Menschen erkennen, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe." (Vincent van Gogh)

Dass sich dies bewahrheitet hat (nicht nur für van Gogh), zeigt die soeben zu Ende gegangene Kunstmesse Art Basel 2018, für viele die bedeutendste Kunstmesse der Welt. In Zahlen: 291 Galerien aus 35 Ländern, Kunstwerke mit einem geschätzten Gesamtwert von über 3 Mrd. Euro. 

Naturgemäß hat im Laufe der Messe so manches hochpreisige Kunstwerk den Eigentümer gewechselt, wobei die vermögenden Käufer meist anonym geblieben sind. Ein Höchstmaß an Diskretion ist einer der Grundsätze des Kunstmarktes. 

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US-Konzern Marsh will JLT übernehmen

Für unsere Kunden ändert sich nichts

Der US-Konzern Marsh & McLennan will die britische Versicherungsmaklergruppe Jardine Lloyd Thompson (JLT) übernehmen. Die Ecclesia Gruppe ist Partner im internationalen Netzwerk von JLT, über das sie einige der international tätigen Kunden begleitet. Jochen Körner, zuständiger Holding-Geschäftsführer, hat die Nachricht der Übernahmegespräche analysiert: „Auf unsere Kundenbeziehungen hat die beabsichtigte Übernahme derzeit keinen Einfluss. Das Netzwerk besteht und funktioniert! Für die Zukunft ist es unsere Aufgabe, das Netzwerk gegebenenfalls aktiv neu zu organisieren. Wir gehen das überlegt und mit starker Hand an."

Neues aus China

Obligatorische Umwelthaftpflichtversicherung

Schadstoffintensive Unternehmen müssen sich darauf vorbereiten, eine obligatorische Umwelthaftpflichtversicherung abzuschließen.

Der entsprechende Gesetzesentwurf hat im Sommer 2017 bereits das Anhörungsverfahren durchlaufen und bedarf für das Inkrafttreten lediglich noch der Zustimmung des chinesischen Staatsrates.

Wie auch die Kanzlei Rödl & Partner in ihrem China Newsletter (12/2017) berichtet, sieht der Entwurf neben der Benennung der Unternehmensbranche die Definition der Mindestinhalte der Umwelthaftpflicht sowie Sanktionen für Verstöße gegen die Versicherungspflicht vor.

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Stille Finanzierungsmodelle via Kreditkarten groß im Kommen

B2B-Einkaufsfinanzierung – vielversprechende Alternative zu Finetrading

Das Finanzierungsmodell Finetrading ist ein sterbender Schwan. Im Sommer 2017 hat nun Deutschlands erster und größter Einkaufsfinanzierer WCF Finetrading nach 14 Jahren sein Geschäft eingestellt. Es waren wohl die sinkenden Umsätze und die in den vergangenen Jahren immer weiter steigenden Risiken, die das ehedem erfolgreiche Unternehmen in die Knie zwangen.

Zur Erklärung: Das Finetrading-Modell folgt einem recht einfachen Prinzip. Der Finetrader kauft für den Auftraggeber Waren bzw. Dienstleistungen ein, die er dann umgehend an den Auftraggeber weiterverkauft und diesem dabei ein verlängertes Zahlungsziel gewährt. Der Finetrader fungiert also als eine Art Zwischenhändler mit Finanzierungsfunktion.

Der Finanzierungseffekt entsteht beim Finetrading nicht durch einen direkten Liquiditätszufluss beim Auftraggeber, sondern durch die gegenüber der Direktabwicklung verlängerte Zahlungsfrist.

Um diesen – in der Regel revolvierenden – Geschäftsprozess abwickeln und die Risiken im Griff behalten zu können, benötigt der Finetrader eine Forderungsausfallversicherung sowie ausreichend hohe Kreditlimite auf den Auftraggeber, die sich an der Höhe des Finanzierungseffekts orientieren.

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Entwicklungen & Trends des Versicherungsmarktes 2018

Wirksamer Schutz gegen Cyberkriminalität

Financial Lines 

D&O-Versicherung (Directors & Officers Liability)

Im ersten Halbjahr 2018 war der deutsche D&O-Markt aufgrund ausreichender Kapazitäten und neu hinzugekommener Anbieter hart umkämpft, das Prämienniveau unverändert niedrig.
Zu beobachten ist der Versuch einzelner Versicherer, die Bedingungen einzuschränken. Bislang gelang dieses jedoch nur bei schadenbelasteten Verträgen oder bei schlechten Bilanzkennzahlen der zu versichernden Unternehmen.

Seit einigen Wochen erklären Versicherer wie die AIG öffentlich, dass die „Managerhaftpflichtversicherung teurer wird“. Hintergrund sei die angespannte Schadensituation, insbesondere Deutsche Großkonzerne müssten mit höheren Prämien rechnen. Begründet wird diese neue Entwicklung mit der steigenden Anzahl von Anleger- und Kundenklagen. Das Prämienvolumen am deutschen D&O-Markt wird derzeit auf rd. 600 Mio. EUR p.a. geschätzt. Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft liegt der Verlust durch Schäden für die Versicherungswirtschaft in den Jahren 2015 und 2016 bei 114,9 % bzw. 95 %. Unter Berücksichtigung der Kostensätze kommen daher Schadenkostenquoten von 145 % bzw. 125 % zum Tragen, so dass die Rentabilität durchaus in Frage gestellt werden kann.

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Und täglich grüßt der Cyberschaden …

Verwundbare IT: Szenarien und Absicherung

Hackerangriffe, Malware und Datendiebstähle sind längst Alltag geworden. Gefeit davor sind weder Privatpersonen noch staatliche Institutionen und Unternehmen. Attacken wie in der jüngsten Vergangenheit durch WannaCry oder vergleichbare Ransomware zeigen: Die digitalisierte Welt macht Unternehmen verwundbarer denn je.

Durch Schadsoftware werden Computersysteme infiziert und Daten verschlüsselt. Für die (vermeintliche) Entsperrung der Daten verlangen die Täter dann meist ein Lösegeld. Schätzungen zufolge wird auf diese Weise jährlich rund 1 Mrd. USD erpresst. Allein das Virus WannaCry hat Daten von mehr als 220.000 Computern verschlüsselt. Als Folge kam es in den betroffenen Unternehmen u. a. zu massiven Betriebsunterbrechungen.

Den kompletten Artikel von Sandra Dammalacks laden Sie sich hier als PDF herunter

Oft unterschätzt: Wirtschaftliche und politische Risiken im Welthandel

Sind Unternehmen ausreichend vorbereitet? Eine Kurzanalyse am Beispiel Katar

Katar, 2,7 Mio. Einwohner und gerade mal so groß wie Korsika. Eigentlich ist das Emirat auf der arabischen Halbinsel, das als absolute Monarchie regiert wird, viel zu klein, um eine Rolle in der Weltwirtschaft zu spielen. Aber: Der Wüstenstaat gilt aufgrund seiner Öl- und Gasreserven als eines der reichsten Länder der Welt und seine Bürger zählen zu den reichsten Menschen der Welt.

Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds‘ (IWF) war in Katar das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 50 % höher als in Deutschland, kaufkraftbereinigt sogar 2,5-mal so hoch (Stand Juni 2017)

Investitionen weltweit

Vor dem Hintergrund sinkender Preise verlässt sich Katar allerdings schon seit Jahren nicht mehr allein auf die sprudelnden Ölquellen oder die riesigen Gasvorkommen im Land.Als globaler Investor bereitet sich die Monarchie akribisch auf die nicht fossile Zukunft vor.

Den kompletten Artikel von Matthias Bühler laden Sie sich hier als PDF herunter

Cyberschäden: Das nicht-greifbare Risiko (Intangible Risk)

Hackerangriffe, Schadsoftware und Co. – alle Branchen betroffen

Fast täglich verbreiten die Medien neue Hiobsbotschaften über Cyberangriffe in Deutschland und auf der ganzen Welt. Gegen Cyberattacken ist keine Branche, kein Wirtschaftszweig gefeit. Die Schäden sind vielfältig: Die Palette reicht von der gefälschten E-Mail, die zu einer Fehlüberweisung in Millionenhöhe führt, über den illegalen Zugriff auf Daten, der den Online-Handel stört oder fehlerhafte Kreditkarten-Abbuchungen zur Folge hat, bis hin zur gehackten Software, die eine Betriebsunterbrechung im Großlager erzwingt oder die Steuerung von Großgeräten zum Absturz bringt.

Den kompletten Artikel von Sandra Dammalacks können Sie sich hier als PDF herunterladen

Cyberversicherung

Wirksamer Schutz vor Hackerangriffen, Datenverlust und Ertragsausfällen

Der Schutz gegen Cyberattacken ist anspruchsvoll, denn Cyberangriffe sind nicht fassbare Risiken(Intangible Risks). Jede Branche ist gefährdet, kein Wirtschaftszweig kann sich der Bedrohungentziehen. Fast täglich finden sich Meldungen über Cyberangriffe auch in den Medien.„„

IT-Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass nur ein kleiner Teil der in der Schweiz tätigenUnternehmen über einen guten Sicherheitsstandard verfügt. Aber auch die besten IT-Systeme sindangreifbar. IT-Systemausfälle, Cyberattacken mit kriminellem Hintergrund und Datenschutzverletzungenkönnen zu erheblichen Vermögensschäden, Forensik- und Wiederherstellungskosten,Schadensersatzansprüchen sowie Betriebsunterbrechungen führen.„„

Diese bilanziellen Risiken und Kosten sind mit speziellen Versicherungslösungen versicherbar. Diebekannten klassischen Versicherungen bieten keinen wirksamen Schutz gegen diese neuen IntangibleRisks.

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